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Kate Bush – 50 Words for Snow komplett im Streaming anhören

Kate Bush - 50 Words for SnowEigentlich befinde ich mich noch für einige Wochen in meinem nicht ganz freiwilligen Hiatus, da ich aber an den Besucherzahlen des Blogs sehe, dass sich viele Leser für das neue Album von Kate Bush interessieren, hier nur schnell der Hinweis, dass man ab sofort das komplette neue Album „50 Words for Snow“, das am Freitag dem 18.11. in D/A/CH erscheinen wird, auf den Seiten des US-Amerikanischen öffentlichen Radios NPR kostenlos anhören kann. Und ohne zu viel verraten zu wollen: Ich finde das Album wirklich hörenswert.

Hier geht es zum Artikel und den Streaming-Möglichkeiten bei NPR.org
http://www.npr.org/2011/11/13/142133269/first-listen-kate-bush-50-words-for-snow

Hier kann man das Album vorbestellen bei amazon.de || bei jpc.de

Das neue Album von Sarah Fimm: Exklusiver Album-Stream auf sputnikmusic.com

Sarah Fimm - Near Infinite PossibilityIn wenigen Tagen (am 5. Mai oder so) erscheint das neue Album von Sarah Fimm, das ich mit Spannung erwarte, denn den vorab veröffentlichen Stücken nach (die im Rahmen des Karma Phala Project zu hören waren, das übrigens  nach wie vor kostenlos downloadbar ist) könnte „Near Infinite Possibility“ eines der absoluten Highlights des Jahres (Achtung! Hype-Alarm!!) werden.

Während ich mir die Spannung heute an einem ereignisreichen und nicht ganz erfreulichen Tag nicht mit einem flüchtigen Hinhören ruinieren wollte – ich werde mir Zeit nehmen, das Album von vorne bis hinten in aller Ruhe zu hören auch wenn das wahrscheinlich heißt, dass ich bis zu meinem Urlaub warten muss – sei an dieser Stelle auf einen Artikel auf sputnikmusic.com hingewiesen, bei dem das komplette Album im Stream previewen kann.

Wer es also nicht mehr erwarten kann oder einfach nur neugierig auf (das neue Album von) Sarah Fimm ist, der klicke
hier → sputnikmusic.com – Sarah Fimm exclusive album stream

Aber psssssssst, nix verraten, ich werde es erst später anhören…

Streaming, Streaming, Streaming: Tori Amos, Regina Spektor, Sarah McLachlan, Herbie Hancock, Steve Hackett und Pain of Salvation

Ja, aber Hallo! Was ist denn hier los: Gleich sechs interessante Streamings, die heute in meine Mailbox geflattert sind. In Zeiten von schnellen Internetverbindungen und Flatrates gewinnt der Musikstream immer mehr an Bedeutung bei der Promotion neuer Musik und ist meiner Meinung nach ein probates Mittel gegen die illegale Verbreitung von Musik über dubiose Tauschbörsen. Warum illegal runterladen, wenn man die Sachen legal anhören kann?

Hier also fünf höchst unterschiedliche Tipps mit neuer Musik aus dem Sal’schen Musikinteressenkreis:

  • Sarah McLachlan – Laws of Illusion → http://music.aol.com/new-releases-full-cds/#/1
    Das neue Album von Sarah MacLachlan kann man sich gerade bei AOL Music komplett anhören. Schnell mal reinlauschen – die Alben hier werden regelmäßig ausgetauscht.
  • Pain of Salvation –  Road Salt One → http://music.aol.com/new-releases-full-cds/#/11
    Ebenfalls bei AOL Music, ebenfalls zeitlich begrenzt: Das neue Album der schwedischen Progger hat teilweise exzellente Kritiken bekommen. Hier kann man nachhören, ob das gerechtfertigt ist oder nur das übliche Fanboy-Gesabbel.
  • Steve Hackett – Out of the Tunnel’s Mouth → http://music.aol.com/new-releases-full-cds/#/12
    Der ehemalige Genesis-Gitarrist mit einen sehr proggigen Album. Ebenfalls auf AOL Music und zeitlich begrenzt.
  • Tori Amos – Live in Concert at Bonnaroo 2010 → http://n.pr/bv0nAJ
    Tori live ist immer ein Erlebnis. Brandaktueller Mitschnitt vom diesjährigen Bonnaroo-Festival.
  • Regina Spektor – Live in Concert at Bonnaroo → http://n.pr/bdZBRM
    Und die vielleicht legetime Tori-Nachfolgerin des 21. Jahrhunderts, Regina Spektor vom selben Festival.
  • Herbie Hancock – The Imagine Project → http://n.pr/dgbCTB
    Der Grenzgänger zwischen Pop und Jazz mal wieder mit einem Crossover-Projekt und zahlreichen namenhaften Gästen. Das neue Album vorab komplett anhören! Featuring Jeff Beck, Pink, Seal, Juanes, Dave Matthews, Chaka Khan usw.

last.fm hat eigenes On-Demand-Streaming eingestellt

Ich hatte mich schon gewundert, aber nicht weiter nachgeforscht, heute stolperte ich dann über diesen Artikel beim Tonspion: last.fm hat am 12.04. seinen eigenen On-Demand-Streaming-Dienst (soll heißen, bestimmte Titel auf Anfrage auf der Website abspielen lassen) eingestellt und verweist auf Partner-Websites wie Spotify, Mog usw. Das Problem: Für Deutschland gibt es keinen adäquaten Partner, der das Streaming übernehmen könnte. Das deutsche Urheberrecht und die GEMA machen den Markt für internationale Anbieter unattraktiv. Die Möglichkeit also „schnell mal eben ein Album querzuhören“, die last.fm bot, ist nun hinfällig. simfy.de, ein deutsches Streamingportal was immer wieder als last.fm-Clone gehandelt wird (und als Herausforderer) konnte mich bei einem kleinen Schnelltest (King Crimson, 0 Titel; Yes, 0 Titel; Genesis, 0 Titel) gerade nicht überzeugen. Aber ich schaue mich mal da um. Praktisch: Die bei simfy gehörten Titel können bei last.fm gescrobbelt werden 🙂

Last.FM stellt On-Demand-Streaming ein – Fokussierung auf personalisierte Musikempfehlung auf tonspion.de

http://simfy.de/#/users/uergsel

Portugal.The Man – American Ghetto

Machen wir es kurz: Hier ist das neue Portugal.The Man-Album, in voller Länge, in guter Streaming-Qualität, selbstverständlich mit Links zum Kauf der verschiedenen Editionen. Portugal.The Man reihen sich mit dieser Aktion in die stetig wachsende Zahl von großen, erfolgreichen Bands ein, die das Marketing der Alben mittels moderner digitaler Kommunikations- und Medientechniken selbst in die Hand nehmen. Fairer kann der Umgang mit dem Käufer nicht mehr sein: Reinhören und bei Gefallen bestellen.

Gorillaz „Plastic Beach“ in der Preview

Mögt ihr die Gorillaz? Ich finde die Pop-Hip-Hop-Dance-whatever-Truppe um Damon Albarn zumindest sympathisch. Demnächst erscheint ihr dritten Album „Plastic Beach“, wer mal ins Album reinhören will, der kann das auf den Seiten des US-amerikanischen NPR komplett tun.

Die Tracklist:

  1. Orchestral Intro (featuring Sinfonia ViVA)
  2. Welcome To The World Of The Plastic Beach (feat. Snoop Dogg and Hypnotic Brass Ensemble)
  3. White Flag (feat. Kano, Bashy and The National Orchestra For Arabic Music)
  4. Rhinestone Eyes
  5. Stylo (feat. Bobby Womack and Mos Def)
  6. Superfast Jellyfish (feat. Gruff Rhys and De La Soul)
  7. Empire Ants (feat. Little Dragon)
  8. Glitter Freeze (feat. Mark E Smith)
  9. Some Kind Of Nature (feat. Lou Reed)
  10. On Melancholy Hill
  11. Broken
  12. Sweepstakes (feat. Mos Def & Hypnotic Brass Ensemble)
  13. Plastic Beach (feat. Mick Jones & Paul Simonon)
  14. To Binge (feat. Little Dragon)
  15. Cloud Of Unknowing (feat. Bobby Womack and Sinfonia ViVA)
  16. Pirate Jet

First Listen: Gorillaz auf npr.org

…und hier noch ein etwas sinnloses Teaser-Video zum neuen, demnächst erscheinenden Video (sic!)

More scratches…

Fast vergessen bei meiner Live-Review zu Peter Gabriels „Scratch my Back“: Derzeit kann man das vollständige Album (!) auf den Seiten des Guardian probehören (und kostenlos den Track „Flume“ downloaden):

http://www.guardian.co.uk/music/musicblog/2010/feb/04/peter-gabriel-scratch-back

außerdem gibt es ein 10-minütiges Making-Of-Video zum Album;

Radiotipp: Robbie Williams Live in Concert: Streamdaten (für D, A, CH)

Zum ersten Mal seit drei Jahren steigt Superstar Robbie Williams heute Abend im Rahmen der BBC Electric Proms in London auf die Bühne, um sein kommendes Album „Reality Killed The Video Star“ (about-music.de berichtete) live vorzustellen. Zahlreiche Radiosender werden das Konzert live übertragen, so zum Beispiel auch die größte deutsche Radioanstalt WDR in seinem 2. Programm WDR 2 im Rahmen seiner Sendung Musikclub. Robbie Williams wird selbstredend nicht nur die Songs von seinem neuen Album performen, sondern gewiss auch zahlreiche alte Hits zum Besten geben.

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„Neues“ Tim Buckley-Album kostenlos im Stream previewen

Tim Buckley - Live 1967

Tim Buckley - Live at the Folklore Center - Bild anklicken um es auf amazon.de vorzubestellen

Ende August erscheint ein „neues“ Tim Buckley-Album, eine bisher unveröffentlichte Live-Aufnahme des damals 20-jährigen, aufgenommen in einem kleinen Club in New York: „“, das früheste Live-Dokuments Buckleys (die übrigens alle posthum veröffentlicht worden sind).

Jede Veröffentlichung dieses bemerkenswerten Künstlers ist eigentlich eine Sensation, denn Tim Buckley ist leider viel zu früh gestorben und hat nur auf wenigen Studio-Alben wirklich gezeigt, was er für Möglichkeiten mit seiner Stimme hatte und was für ein charismatischer Performer er gewesen sein muss, umso erfreulicher ist es, dass „Live at the Folklore Center“ mit einem erstaunlich klarem Klangbild daher kommt, wenn man die Umstände berücksicht, in denen die Aufnahme entstanden ist: Buckley spielte ohne jegliche Begleitung in Folklore Center vor 35 Zuschauern (sic!), die Aufnahme wurde von Izzy Young, dem Clubbesitzer selbst auf einem portablen Tonbandgerät (übrigens nur einige Wochen kurz nach dem Erscheinen seines Debüts „Tim Buckley“) angefertigt.
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