Posts Tagged “Rock”
 Am 24. September 1991, also vor annähernd 20 Jahren, erschien das Album Nevermind von Nirvana. Man muss kein Fan der Band oder von Grunge sein, um zu verstehen, dass dies ein epochales Album der Rockgeschichte ist, das die Initialzündung für den Erfolg vieler anderer Bands war und das, allerdings nicht zum ersten und zum letzten Mal, die korrupte und weichgekochte Rockmusik-Szene der damals gerade zu Ende gegangenen 1980er. Auch heute noch beziehen sich viele Indie-Rockmusiker auf diesen “Nirvana-Effekt”.
Als Hommage an Nevermind hat nun das US-amerikanische Musikmagazine Spin Magazine eine Künstler eingeladen, sämtliche Stücke des Albums zu covern. Das Ergebnis nennt sich »Newerkind« (SIC!!!), hat ein ausgesprochenes dämliches Artwork (s. rechts) und enthält teilweise garstige, teilweise überraschend gelungene Beiträge von Butch Walker & the Black Widows (man beachte das Yes-Zitat im Gitarrensolo “In Bloom”), The Vaselines, Amanda Palmer, Foxy Shazam (sehr geil!) und einem Haufen angesagter Indie-Künstler, die ich natürlich kaum kenne. Aber ich bin ja auch alt und nicht hip und muss nicht mehr alle Hänflinge kennen.
Um das Album kostenlos herunterladen zu können, muss man lediglich das berühmt-berüchtigte “Gefällt mir” auf der Facebook-Seite von SPIN anklicken und den Download mit einer gültigen eMail-Adresse anfordern. Wer keinen Facebook-Account hat, der muss bis zum 25. Juli warten, dann gibt es die Tracks des Albums auch auf → dieser Seite als Direktdownloads.
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Geschrieben von sal in Mixtape, Streams und Downloads, tags: Ambient, Dark, Download, Drone, experimentelle Musik, Field Recordings, Indie, kostenlos, Neo-Classical, Piano, Pop, Rock, Sommer-Pop
Huch, die erste Hälfte von 2011 ist schon vergangen und musikalisch ist kein Abebben der interessanten Neuerscheinungen aus dem Bereich “freie Musik” (soll heißen: kostenlosen Downloads mit oder ohne CC-Lizenz) absehbar. Im Juni erschienen mehrere hoch interessante Ambient-Alben: Alle der hier gelisteten Ambient-Alben haben einen ziemlich eigenen Charakter und sind nicht mit den anderen vergleichbar. Speziell bei den Ambient-Sachen sollte dieses Mal wirklich für jeden etwas dabei sein, vielleicht hilft das 8-tracks-Mixtape dabei (dieses Mal mit 11 Stücken, huch!). Mit einem Klick auf “Buy” im Mixtape-Player kommt ihr übrigens (auch) auf die entsprechende Download-Seite, zu buyen gibt es da nichts, die Downloads sind alle kostenlos. Außer Ambient gibt es einigen sommertauglichen Indie-Pop/Rock und ein hochinteressantes Drum’n'Bass-Triphop-Ethno-Album aus Russland. Viel Spaß beim Anhören, Entdecken und Downloaden.
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Manchmal komme ich mir vor, wie der jute, alte Sokrates: Ich weiß, dass ich nichts weiß (und bitte keine Belehrungen darüber, dass dies eigentlich eine »verfälschende Verkürzung eines Zitats aus Platons Apologie« ist, lesen kann ich selbst!). Je länger ich mich mit kostenloser, mit freien Lizenzen ausgestatteter Musik aus dem Internet beschäftigte, desto weniger habe ich den Eindruck, einen einigermaßen umfassenden Überblick zu erlangen. So passiert es immer wieder, dass ich einige wirklich dicke Fische jahrelang übersehe. Jüngstes Beispiel meines Dicke-Fische-Übersehologismus ist die US-amerikanische Singer/Songwriterin Kristin Hersh. Die ist eigentlich schon ziemlich lange ein Begriff in der Indie-Szene, zunächst in den 1980ern mit ihrer Band Throwing Muses, dann ab Mitte der 1990er verstärkt als Solistin. Eigentlich ist sie genau mein Zielgruppe, Typus Singer/Songwriterin der schrägeren Art mit kratzig-rockiger Attitüde – und doch habe ich sie bisher weitgehend ignoriert und das, obwohl sie vor einigen Jahren eine der Initiatoren der Open-Source-Musikplattform CASH Music (!) ist.
Well, das hat sich nun gründlich geändert, als ich auf einer meiner Lieblingsseiten, dem hier schon oft empfohlenen Free Music Archive zwei komplette Alben von ihr fand, nämlich Speedbath (working) (2009, s. rechts) und Crooked Beginnings (2010), letzteres eine Art überartete Fassung ihres aktuellen “kommerziellen” (im Sinne von käuflich erwerbbarem) Album Crooked. Die Alben haben Song-Überschneidungen, allerdings klingen die Versionen deutlich verschieden.
Wer Ani DiFranco, Regina Spector, Patti Smith und die etwas kantigeren, rockigeren Singer/Songwriterinnen mag, das Ganze mit einer Stimme, die stellenweise wie eine etwas drogenfreiere, jüngere Variante von Marianne Faithfull erinnert, der ist bei Kristin Hersh genau richtig. Alles andere als Blümchen-Musik, wenn ich das mal so nennen darf.
Die beiden Alben (und eigenes andere “lose” Material gibt es als sehr gute MP3s (256 bzw 320 kbps) hier:
Auf ihrer Website und ihrer Cashmusic-Seite gibt es noch weiteres Band- und Solo-Material als kostenlose Downloads.
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Geschrieben von sal in Mixtape, Streams und Downloads, tags: Alternative Pop, Ambient, Country, Download, Drum 'n' Bass, elektronische Musik, experimentelle Musik, Jazz, Klavier, Konzeptalbum, kostenlos, Loop, Metal, Minimal music, Neoclassical, Pop, Postrock, Retro-Futurismus, Rock, Sampler, Singer/Songwriter
Gestern habe ich über die interessantesten und besten kostenlosen Neuerscheinungen aus dem April gebloggt, heute schiebe ich, der Vollständigkeit halber, noch eine Liste mit den besten Veröffentlichungen der Monate Januar bis März des laufenden Jahres nach. Auf ein Mixtape müsst aber allerdings dieses Mal verzichten, dennoch: Klicken, Reinhören und Entdecken lohnt sich.
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In wenigen Tagen (am 5. Mai oder so) erscheint das neue Album von Sarah Fimm, das ich mit Spannung erwarte, denn den vorab veröffentlichen Stücken nach (die im Rahmen des Karma Phala Project zu hören waren, das übrigens nach wie vor kostenlos downloadbar ist) könnte “Near Infinite Possibility” eines der absoluten Highlights des Jahres (Achtung! Hype-Alarm!!) werden.
Während ich mir die Spannung heute an einem ereignisreichen und nicht ganz erfreulichen Tag nicht mit einem flüchtigen Hinhören ruinieren wollte – ich werde mir Zeit nehmen, das Album von vorne bis hinten in aller Ruhe zu hören auch wenn das wahrscheinlich heißt, dass ich bis zu meinem Urlaub warten muss – sei an dieser Stelle auf einen Artikel auf sputnikmusic.com hingewiesen, bei dem das komplette Album im Stream previewen kann.
Wer es also nicht mehr erwarten kann oder einfach nur neugierig auf (das neue Album von) Sarah Fimm ist, der klicke
hier → sputnikmusic.com – Sarah Fimm exclusive album stream
Aber psssssssst, nix verraten, ich werde es erst später anhören…
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Geschrieben von sal in Listen, Streams und Downloads, tags: Ambient, Avantgarde, Download, Folk, kostenlos, Metal, Pop, Rock, Singer/Songwriter
2010 habe ich mich zum ersten Mal ernsthaft mit kostenloser Musik (alias “net music”, “netlabel music”, “free music”, “open source music” usw.) im Internet beschäftigt, vor allem in der zweiten Jahreshälfte. Es ist ein wirklich ein immens weites, unübersichtliches Feld und ich bin weit davon entfernt einen Überblick zu haben (ich glaube ehrlich gesagt, den hat niemand), aber es gibt dennoch eine ganz Reihe Alben (die meisten habe ich an dieser Stelle bereits im Laufe des letzten Jahres vorgestellt), die ich für empfehlenswert halte, nicht nur weil sie kostenlos sind (denn kostenlose Musik gibt es im Internet wirklich mehr als genug), sondern weil es einfach sehr gute Musik ist, die viel zu schade ist, um einfach übergangen zu werden. Weitere empfehlenswerte kostenlose Musik findet ihr auch hier in meinem Blog, wenn ihr die Artikel mit der Tag kostenlos durchseht.
Mir ist durchaus bewusst, dass diese Liste noch viel viel subjektiver ist, als die zuvor gepostete »ever popular Top 20 CDs released in 2010«-Liste, aber was nützt es? Ich kann nur das bewerten um empfehlen, was ich kenne. Also hadert nicht, wenn ihr meint, hier würden entscheidende Free-Music- und Open-Source-Alben fehlen, hinterlasst mir einfach einen Kommentar im Blog mit einem entsprechenden Hinweis.
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Hier also der zweite Teil der ever popular Top 10 in Rock and Pop and Classics CDs released in 2010 list – die Plätze 10 – 1:
- The River Empires – Epilogue
Ich hatte Glück, denn ich habe das Album während der Weihnachtstage kostenlos downloaden können, aber auch für die paar Kröten, die der Download kostet (CD gibt es iirc gar nicht) kann man nicht meckern. Allerbester Singer-Songwriter-Folkrock, schön arrangiert, toll gesungen und sehr gut produziert.
- Tobias Koch – Robert Schumann: Klaviermusik für die Jugend
»Solo-CD des Jahres«: Tobias Koch war für mich einer der Gewinner des letztjährigen Schumann-Jahres. Seine beiden CDs (neben »Klaviermusik für die Jugend« erschien auch noch »Robert und Clara Schumann – Klavierwerke aus Dresden 1845-1849«) gehören zu den allerbesten Beiträgen zum Schumann-Jahr überhaupt. Wenn Schumann am Klavier, dann nur Tobias Koch.
- Barry Cleveland – Hologramatron
Mein »Prog-Album des Jahres«, obwohl Cleveland auf dem Album viele Genres streift: Progressive Rock à la King Crimson, Fusion, Sixties-Pop, sogar ein wenig Americana ist irgendwie dabei: Exzellente Musiker, sehr stimmige, unverkrampfte Produktion und endlich einmal gute Texte auf einem Prog-Album.
- Mandelring Quartett · Claire-Marie Le Guay – Robert Schumann: Piano Quartet · Piano Quintet
Das einzige Ensemble, dass es zweimal in meine Top 20 geschafft hat: Ich habe einige Aufnahmen des Klavierquartetts und -quintetts von Schumann dieses Jahr gehört und es gibt wirklich einige gute Aufnahmen davon, aber keine reicht an die Wärme, die Energie, die Präzision, die Aufnahmequalität dieser Aufnahme heran. Meine persönliche Referenz und meine »Klassik-CD des Jahres«.
- Massive Attack – Heligoland
»Pop-Album des Jahres«: Alle fünf Massive-Attack-Studioalben lohnen sich, Heligoland ist da keine Ausnahme. Durch Damon Albarn (Blur, Gorillaz) verstärkt, sind die Bristoler nun noch cooler, haben noch ein paar Ideen mehr im petto. Neben dem epochalem Album »Mezzanine« ihre beste Scheibe.
- Joanna Newsom – Have One On Me
Eine der ersten sehr erfreulichen Alben des Jahres 2010. Auf 3 CDs zelebriert Joanna Newsom ihre seltsam verschrobene Mischung aus Folk, Pop und Singer-Songwriter-Kram. Stellenweise klingt sie wie eine kantige, kratzige Version von Kate Bush fürs 21. Jahrhundert.
- Laurie Anderson – Homeland
»Comeback-Album des Jahres«. Die fast vergessene Wiederkehr einer großen Künstlerin: Eines der stärksten Alben von Laurie Anderson, düster, prophetisch, apokalyptisch, avantgardistisch.
- Sarah Kirkland Snider feat. Shara Worden & Signal – Penelope
Album des Jahres, Part I: Oh wie wundervoll! Wundervoll komponierte Stücke der Komponistin Sarah Kirkland Snider zwischen Minimal music, zeitgenössischer (postmoderner) Musik, Singer-Songwriter- und ArtPop-Elementen, gesungen von der wundervollen Shara Worden (alias My Brightest Diamond) und gespielt vom Kammermusik-Ensemble Signal.
- Cowboy Junkies – Renmin Park
Album des Jahres, Part II: Es gibt sie schon über 20 Jahre und ich kannte von ihnen nicht viel mehr als den Namen. Ein fataler Fehler, denn diese Band hat wirklich etwas zu bieten. Und das Beste: Anders als andere Bands die im Laufe der Jahre immer mehr kreativ ausbluten, erleben die Cowboy Junkies gerade einen zweiten Frühling und haben mit Renmin Park1 eines ihrer allerbesten Alben vorgelegt: Wundervoll gesungen, sehr schön arrangiert, gute Texte und sogar das Artwork sehr sehr gelungen.
- Owen Pallett – Heartland
Album des Jahres, Part III: Noch so ein Album: Wundervoll arrangierte Kompositionen zwischen Minimal music, zeitgenössischer (postmoderner) Musik, Singer-Songwriter- und ArtPop-Elementen. Musik, wie aus einem Miyazaki-Film, melancholisch und dennoch leise lächelnd.
Und nein, ich konnte mich wirklich nicht zwischen den ersten drei Alben entscheiden, ich musste sie gemeinsam auf den ersten Platz setzen. Deal with it
Und ja, ich weiß, ich habe keine einzige Jazz-CD in meiner Top-20, weil ich dieses Jahr, trotz einiger sehr guten Empfehlungen, keinen (neuen) Jazz gehört habe. So werde ich einige Alben (»Chamber Music Society« von Esmeralda Spalding; »Supersonic Revolutions« von Jazzkamikaze; »Radio Silence« vom Neil Cowley Trio etc.) wohl erst später entdecken, wenn mir wieder der Sinn nach Jazz steht. Dasselbe gilt auch für die italienische Cantautori-Szene, die ich das letzte Jahr gar nicht verfolgt habe, Mir scheint, auch dort herrscht die in Italien um sich greifende Lähmung. Chissà … es kommen auch wieder bessere Zeiten für die Musik in Italien.
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Jetzt habe ich mich lange genug vor dieser Liste gedrückt und in meinem Kopf hin und her sortiert, gekürzt, erweitert, durcheinander gewürfelt. Natürlich ist sie trotzdem subjektiv und natürlich reflektiert sie nur einen Ausschnitt dessen, was man dieses Jahr gehört haben sollte (nämlich meinen), aber dennoch, hier ist sie also, the ever popular Top 10 in Rock and Pop and Classics CDs released in 2010 list – die Plätze 20 – 11:
- Relocator – Relocator
Das beste Prog-Debüt des Jahres, das ich in die Finger bekommen habe. Ich gestehe, ich habe (trotz oder gerade wegen des großen Namens Derek Sherinian) manchmal Schwierigkeiten mit den Keyboards, aber dennoch: Ein sehr viel versprechender Anfang.
- Skin Diary – Skin Diary
Fulminantes Rock-Pop-Whatever-Debüt: Die Scheibe hat einen schön schmutzigen Sex-Appeal.
- Quadriga Consort – Songs From The British Isles
Alte Musik meets Folk: Geschmackvoll, unterhaltsam, unverkrampft und überraschend. Klassische Musik für Leute, die normalerweise mit klassischer Musik nichts anfangen können.
- t – Anti-Matter Poetry
Starkes Comeback des düsteren Multi-Instrumentalisten aus Deutschland.
- Big Big Train – Far Skies Deep Time
Diese 41-minütige EP ist eine der wenigen Retroprog-Veröffentlichungen des vergangenen Jahres, die ich mir sehr gerne anhöre.
- Robert Plant – Band of Joy
Ich bin wirklich kein großer Led-Zep-Fan, aber Robert Plants Solo-Alben sind (fast) alle hochinteressant. Band of Joy ist ein weiterer Beleg dafür, dass Plant nicht nur in Würde altert, sondern auch noch musikalisch viel zu bieten hat.
- Univers Zéro – Clivages
Univers Zéro, ungewohnt heiter, hochwertig wie immer. Die Belgier enttäuschen mich nicht.
- Nichelodeon – Il gioco del silenzio
Großartiges Album des italienischen Vokal-Artisten Claudio Milano und seiner neu formierten Band und musikalischer Neujustierung.
- Jade Leary – Heliotrope
Das lang erwartete Comeback-Album von Jade Leary: Düster, aggressiv, vielschichtig.
- Mandelring Quartett · Gunter Teuffel – Leoš Janáček – Complete String Quartets
Janáčeks Streichquartette, gespielt von meinen geliebten Mandelrings, klingen so betörend schön wie vielleicht nie zuvor.
Und die Plätze 10 – 1 gibt es dann morgen
Und eine gesonderte Liste mit den besten kostenlosen Netalben will ich auch noch zusammenbasteln, so stay tuned…
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Geschrieben von sal in Listen, tags: 2010, Bestenliste, Indie, Pop, Rock
Die Favoriten sind nominiert, die üblichen Verdächtigen werden einhellig gelobt, ein paar hippe Newcomer etablieren sich mit ihren Alben. Jedes Jahr derselbe Zirkus und jedes Jahr lese ich staunend diese Listen und stelle fest, wie viel angesagte Musik ich nicht kenne bzw. reingehört habe und als absolut durchschnittliches Machwerk eingeordnet habe. Das spricht freilich nur für meine Ignoranz, mein Alter und meine fortschreitende Früher-war-alles-besser-Mentalität, dennoch habe ich mir mal den Spaß gemacht die Top 10 der Alben zusammenzustellen, die letztes Jahr aus gutem Grund oder vielleicht auch völlig ungerechterweise an mir vorübergezogen sind. Man kann nicht mehr alles kennen, mehr noch, ich will nicht mehr alles kennen…
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Geschrieben von sal in Streams und Downloads, tags: Alternative Rock, Download, Indie, Jazz, kostenlos, Mixtape, Pop, Rock, Weihnachten, XMas 2010
Habe ich gestern wirklich geschrieben, ich würde meinen letzten Weihnachtsmusik-Tipp posten? Ach, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.
Es gibt sie noch, die Mixtapes. die mit Liebe zusammengestellten MCs (wenn auch nur im übertragenen Sinne): Eine Stunde Spielzeit, dieses Mal nicht zusammengestellt, um das Herz der Liebsten zu gewinnen, sondern um eine Stunde gute, ungewöhnliche, manchmal seltsame, manchmal befremdliche Weihnachtsmusik zu hören. Nicht von mir, sondern von Cover Me, der besten Site für Cover-Versionen im Web.
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