Schlagwort-Archive: Kammermusik

The Clouds are Ghosts - Fractures

Kostenlos und sehr gut: Hypnotisierender Indie-Rock von „The Clouds are Ghosts“ auf »Fractures« – #musicmonday No. 40

#musicmondayDie texanische Truppe The Clouds are Ghosts habe ich schon lange auf meiner ‚Warteliste‘ für meine #musicmonday-Kolumne, bisher hat es aber nie mit dem Bloggen geklappt, das sei nun nachgeholt.

The Clouds are Ghosts - Fotoquelle: cloudsareghosts.com

Das Sextett um den charismatischen Sänger Jason Morris zelebriert einen modernen, sehr gut hörbaren Indie-Pop/Rock mit Referenzen an die frühen Muse oder Radiohead (de facto gibt es sogar eine ziemlich gelungene Cover-Version des Radiohead-Klassikers „Exit Music (For a Film)“ von ihnen → hier bei Youtube). Neben der außergewöhnlich guten Stimme von Morris (die sicher den prägnantesten Unterschied zur Referenzband bildet), überzeugt die Band durch einen sehr professionellen, gut ausbalancierten elektro-akustischen Sound und durch ansprechende Kompositionen, die sich nicht zu schnell abnutzen und die durch experimentelle Sounds ansprechend interessant ergänzt werden.
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My Brightest Diamon - Until now

Kostenlos und sehr gut: 6-Track-Sampler von My Brightest Diamond auf noisetrade.com

Ist es wirklich schon über drei Monate her, dass ich in diesem Blog einen Artikel geschrieben habe? Schockschwerenot! Da war dann doch wohl mehr los in den letzten Wochen, als mir jetzt irgendwie klar werden will. Höchste Zeit das Blog mal wieder ein wenig zu betexten!
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Kostenlos und sehr gut: Akustischer Indie-Pop von Árstíðir (Live in Dresden 2013) – #musicmonday No. 39

#musicmondayGanz frisch ist dieser Tipp (Danke Markus W.) aus der [progrock-dt]-Gruppe bei Facebook, zu dem ich nicht viel mehr sagen kann: Downloaden!

Die Isländer von Árstíðir machen bezaubernden akustischen Indie-Pop mit leichten Kammermusik-Anteilen. Der hier vorliegende Konzertsmitschnitt wurde im September 2013 live in der Dreikönigskirche in Dresden mitgeschnitten. Eine ideale Gelegenheit Árstíðir besser kennenzulernen.

Kostenlos und sehr gut: Streichquartett No. 15 von Dmitri Shostakovich, gespielt vom Pemi Paull Quartet

D-Es-C-H Gestern war der Geburtstag von Dmitri Shostakovich. Ihm zu Ehren habe ich einen Blogbeitrag mit  exzellenten historischen Aufnahmen dreier Sinfonien an dieser Stelle gepostet.

Heute würde ich gerne noch eine aktuelle Aufnahme seines 15. und letzten Streichquartetts hinzufügen. Shostakovich schrieb das Quartett 1974, einige Monate vor seinem Tod. Wie quasi all seine späten Werke ist es ein rätselhaftes, düsteres, resigniertes Stück voller Todesahnungen.

Hier ist eine recht ordentliche Live-Aufnahme des Pemi Paull String Quartet aus dem Jahre 2004.

Hier kann man die Aufnahme downloaden. entweder als VBR.MP3 (41,9 MB) oder FLAC (174,5 MB).

Auf der Archive.org-Seite der Veröffentlichung kann man auch Aufnahmen von Kammermusik-Werken von György Ligeti und Robert Rival anhören und herunterladen.

My Brightest Diamond live beim „Les femmes s’en mêlent“-Festival

Üblicherweise bleiben Videos in öffentlich-rechtlichen Mediatheken nicht sonderlich lange online (dem Medienstaatsvertrag sei Dank !#*@xxx!!), dieses Video soll angeblich ein halbes Jahr in der Arte-Mediathek online bleiben (hm… ich bleibe da skeptisch). Wer schlau ist, der guckt es sich lieber sofort an (oder sichert es auf Festplatte, dafür gibt es legale Programme): Die von mir verehrte Shara Worden alias My Brightest Diamond, live beim „Les femmes s’en mêlent“-Festival: Das komplette Konzert vom 6. April 2012 mit dem aktuellen Programm, eingespielt mit ihrem Schlagzeuger extraordinaire Brian Wolfe und einem französischen Kammer-Ensemble (David Haroutunian, Maud Gabilly, Pierre Charles, Julien Lair, Julie Huguet, Julien Chabod)-

Olivier Messiaen – Quatuor pour la fin du temps – #musicmonday No. 4

Ich habe keinen kostenlosen, legalen Download (Du vielleicht? Dann hinterlasse doch den Tipp in den Kommentaren…) des Quatuor pour la fin du temps (auch unter seinem englischen Namen Quartet for the End of Time bekannt) des französischen Komponisten  Olivier Messiaen (1908-1992) finden können, aber um ehrlich zu sein, ich konnte mir kaum ein anderes Werk vorstellen, das ich nach solch einem Wochenende hier an dieser Stelle posten wollen würde. Diese beiden Videos mit Auszügen reichen allemal.

Ohne weiteres Gerede…

Meine Rezensionen im Schallplattenmann #639 vom 10.08.09

Meine Rezensionen in der Ausgabe #639 des eZines Der Schallplattenmann sagt…

Meine Rezensionen im Schallplattenmann #637 vom 20. Juli 2009

Meine Rezensionen in der Ausgabe #637 des eZines Der Schallplattenmann sagt…

Meine Rezensionen im Schallplattenmann #631 vom 8. Juni 2009

Meine Rezensionen in der Ausgabe #631 des eZines Der Schallplattenmann sagt…