Posts Tagged “Fundstück”

27 Songs from BarcelonaKennt ihr die Band I’m from Barcelona? Nein? Hm, ich auch nicht, noch nicht, sind aber gerade der absolute Hype bei den Musikbloggern (OK, das muss noch nichts Gutes sein). Aber ich werde sie bald kennen, denn ich habe mir von ihrer Website kostenlos 27 Songs heruntergeladen und werden sie irgendwann, bald, bestimmt, fast ganz sicher gleich, in naher Zukunft anhören. Immerhin eine sympathische Geste eine ganze Latte an Songs ins Netz zu stellen mit dem Wunsch nach Feedback, Weiterverbreitung usw.

Hat man übrigens alle Songs in einem Ordner gespeichert, dann grüßt die Band einen auch noch ganz freundlich? Wie das? Das müsst ihr schon selbst herausfinden: Herunterladen und in den Ordner gucken. Kommentiert mal, was ihr da hört. Nur für den Fall, dass ich nicht gleich, fast, bald, sofort dazu komme ;-)

Ach ja: Ein Geheimnis verrat ich euch: Wenn ich so die Namen der beteiligten Musiker sehe … Daniel Lindlöf, David Ljung, Johan Mårtensson, Frida Öhnell, Emanuel Lundgren.. ich glaube die sind gar nicht aus Barcelona! ;-)

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NanowaR - Other Bands Play, NanowaR Gay!Schon seit einigen Jahren eine der wenigen “Metal-Scheiben” (hüstel) auf meiner Festplatte und immer noch ein Geheimtipp und nach wie vor kostenlos zu haben;  “Other Bands Play, Nanowar Gay!” (Zum kostenlosen Download den Link anklicken, Du Poser!) von NanowaR (heute NanowaR Of Steel  firmierend, weil ihnen die Anwälte von den humorlosen Trve-Metallern von Manowar auf die Pelle rückten) aus dem Jahre 2005. ‘Nano’ heißt übrigens Zwerg auf Italienisch, falls ihr euch ein wenig über das Cover wundert ;-)

Die italienische Spaß-Metal-Truppe nimmt offensichtlich und unüberhörbar weder sich, noch das Genre so ganz ernst: Sie persiflieren die Spielarten des Metal und gleichzeitig setzen sie diesen perfekt um (die Jungs können wirklich spielen). Ihre Songs sind voller Anspielungen auf Klassiker des Metals (insbesondere von den namensverwandten Manowar) und belegen schon bei den Titeln einen bösen Humor: “Tricycles Of Steel”, “Power Of The Power Of The Power (Of The Great Sword)”, “Metal (La-La-La)” oder sie sind umgetextete Cover-Versionen “The Number Of The Bitch” (eigentlich “The Number Of The Beast” von Iron Maiden) oder “Entra L’uomo Di Sabbia” (eigentlich “Enter Sandman” von Metallica).

Ein kleiner Leckerbissen für die Prog-Fans steht wohl demnächst an: Das neue Album soll “Metropolis Pt.3 : The Legacy” heißen (leider immer noch nicht veröffentlicht, obwohl seit über einem Jahr angekündigt).
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Unverhofft kommt oft. Bei den Recherchen zu einer Rezension zu einer franko-amerikanischen Künstlerin (Lisa Papineau, aber das ist eine andere Geschichte) stieß ich auf ihrer Namensvetterin (Namensetterin? Sagt man das? Müsste es nicht Namensbase heißen?) Kate Papineau, die in der New Yorker Indie-Band The Cyanide Valentine von Bandkopf Jake Zavracky, einem New Yorker Komponisten und Multiinstrumentalisten.

The Three Sides of the Cyanide Valentine

The Cyanide Valentine haben zwei Alben veröffentlicht: “Let It Rot” (2005) und “The Three Sides of the Cyanide Valentine” (2007), zwei sehr unterhaltsame Indie-Pop-Alben mit einigen wirklich sehr gelungenen Nummern und überraschenden Wendungen – und das allerbeste an den Alben ist: Man kann sie kostenlos (und natürlich legal) auf der Homepage der Band herunterladen, nämlich hier →  Let It Rot (Achtung: Download startet sofort) und hier → The Three Sides (Download startet sofort). Zum Thema Bezahlung schreiben sie:

We don’t want your money. We just want your ears. Not literally of course.  Please don’t send us your severed ears.

Stattdessen schlagen sie eine Spende bei drei Organisationen vor, die das Geld eher gebrauchen können (Nachzulesen ist das → hier). Oho! Musiker, die mein Geld nicht unbedingt wollen, wohl aber meine Aufmerksamkeit? Wenn das die Plattenindustrie hört… oder andere Musiker (und ja, ich weiß, es kann sich selbstredend nicht jeder Musiker erlauben seine Musik zu verschenken). Wie dem auch sei, The Cyanide Valentine sind ein guter Tipp, nicht weil sie ihre Musik kostenlos anbieten, denn das Internet ist voller Angebote mit kostenloser Musik, nicht immer qualitativ sonderlich hochwertig, The Cyanide Valentine möchte ich wegen ihrer guten Musik empfehlen. Wer es etwas rockiger und rotziger mag, der lade sich zuerst das Debüt “Let It Rot” herunter, wer es etwas verspielter mag, der muss unbedingt in “The Three Sides of the Cyanide Valentine” reinhören. Beide Alben sind wirklich hörenswert, wenn man auch nur ein Minimum für moderne, intelligente und erwachsene Popmusik übrig hat.

Bandkopf Jake Zavracky zählt auf seiner → Myspace-Seite unter anderem Alben von Stevie Wonder, Steely Dan, Pink Floyd, Yes, The Beach Boys, XTC, Radiohead, The Flaming Lips, Air, Rush, The Beatles und Led Zeppelin zu seinem All-time-Favorites und in der Tat: Ein bisschen was von allem dieser sehr bunten Mischung findet sich in der Musik seiner Band, die derzeit übrigens auf Eis gelegt zu sein scheint. Auf seiner Homepage gibt es übrigens auch aktuelle Beispiele seiner Solo-Werke zum Anhören und Downloaden.

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Coldplay - LeftRightLeftRightLeft

Da sage noch jemand, die heutigen Bands seien seelenlose Produkte der Industrie und früher sei alles besser gewesen. Die britische Band Coldplay, einer der derzeit erfolgreichsten Truppen im Business, verschenkt ihr Live-Album “LeftRightLeftRightLeft” mit neun Songs, aufgenommen auf der letztjährigen Welttournee.

  1. Glass of Water
  2. Clocks
  3. 42
  4. Strawberry Swing
  5. The Hardest Part/Postcards From Far Away
  6. Viva La Vida
  7. Death Will Never Conquer
  8. Fix You
  9. Death And All His Friends

Das Album liegt (unter anderem) auf der Homepage der Band → www.coldplay.com, aber auch auf den Servern des Computer-Magazins Chip zum Download bereit und zwar → hier

:-)

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Wer in solchen Metaphern schreibt, der ruf in den Wald hinein, dass es nur so herausschallt:

Es scheint mir ein idealer Zeitpunkt, einmal eine Lanze für das Horn zu brechen.

(gefunden in einer Mail)

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