Zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen verschenken Dead Can Dance eine Live-EP als Teaser zur anstehenden Welt-Tournee und als Appetithappen zum kommenden Album (!). Auf Teil 3 der “Live Happenings” hört ihr unter anderem eine schöne Live-Fassung eines ihrer bekanntesten Stücke ‘Saltarello’ und dem epischen ‘How Fortunate The Man With None’. Der Download kommt natürlich wieder in bestmöglicher MP3-Qualität (320 kbps) daher, und ist selbstverständlich wieder kostenlos … und wirklich wieder sehr, sehr, sehr, sehr gut.
Wieder trennt euch nur eine eMail trennt euch vom Download:
PS. Wer die Downloads der ersten beiden Teile der “Live Happenings” verpasst hat, kann das immer noch nachholen (was ich wirklich jedem sehr empfehlen möchte), s. Link zu meinen Artikel unten ↓.
Habt ihr vor einigen Wochen die Musik des kostenlosen Dead-Can-Dance-Downloads auch so genossen? Dann könnt ihr euch jetzt erneut freuen. Rechtzeitig zum heutigen Nikolaus-Tag gibt es nun Teil 2 der “Live Happenings” von Dead Can Dance, natürlich wieder in bestmöglicher MP3-Qualität (320 kbps), natürlich kostenlos … und wirklich wieder sehr, sehr, sehr, sehr gut.
Wieder trennt euch nur eine eMail trennt euch vom Download:
PS. Wer den Download des ersten Teils der “Live Happenings” verpasst hat, kann das immer noch nachholen (was ich wirklich jedem sehr empfehlen möchte), s. Link zu meinem Artikel oben ↑.
OK, OK, ich glaube, ich muss euch Dead Can Dance nicht wirklich vorstellen, also ohne großes Gefasel: Holt euch diesen Download! Kostenlos! Sehr sehr gut! Über 20 Minuten absolut großartiges Live-Material! It’s awesome.
Letzte Woche musste der #musicmonday hier im Blog leider ausfallen. Wie ihr vielleicht wisst, weilte ich für einen Kurzurlaub auf Sardinien. Nun bin ich wieder da und meine Inbox quillt über mit unbeantworteten Mails, ich nehme mir aber dennoch die Zeit euch heute einen ganz besonderen Künstler vorzustellen, einem der abwechslungsreichsten, kreativsten, interessantesten und spannendsten Künstler (das sind aber viele Superlative!), die ich bisher in der freien-Musik-Welt kennengelernt habe: Sein Name ist Marco Lucchi, er kommt aus Modena (in Norditalien) und er hat in den letzten drei Jahrzehnten eine unfassbare Menge an verschiedenster Musik veröffentlicht: Ein Großteil davon ist kostenlos downloadbar, alle sind wirklich hörenswert. Den Rest des Eintrages lesen »
Nachdem ich den letzten Monat quasi gar nicht in diesem Blog aktiv war – aus Urlaubsgründen – beginnt der Juni mit meiner neuen Rubrik mit empfehlenswerten kostenlosen Downloads (mit oder ohne CC-Lizenz), die im vergangenen Monat erschienen sind. Das Spektrum reicht diesen Monat von elektronischen Ambient-Klängen über experimentelle Musik, Progressive Rock bis hin zu coolem Indie-Rock. Alle sind auf jeden Fall mal ein Reinhören wert. Dafür gibt es wieder ein kleines 8-tracks-Mixtape zum Anklicken und Anhören. Mit einem Klick auf “Download” im Mixtape-Player kommt ihr übrigens (auch) auf die entsprechende Download-Seite. Den Rest des Eintrages lesen »
Ich bin ja nachgewiesenermaßen kein Metal-besonders-viel-Ahnunghaber und bekennender Metal-Skeptiker, aber diese beiden Metal-Sampler (Ist heute alles Metal, was viele Gitarren hat und laut ist?), die ich einmal mehr im vorzüglichen Free Album Galore-Blog in diesem Artikel gefunden habe, klingen bei ersten Durchzappen so interessant, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte, denn es handelt sich hier um alles andere als den üblichen kommerziellen Metal-Müll, der einem sonst so gerne um die Ohren gehauen wird.
Wie bei so vielen Dingen stellt sich New York als ganz besondere Stadt dar, auch (offenbar) wenn es Metal geht: Zum einen, weil die hier auf den zwei Samplern »New York Sucks« gebotene Bandbreite »from death to tech to prog to grind to black to hardcore to doom and more« für ausreichend Abwechslung sorgt (was ich bei Metal immer wichtig finde), zum anderen weil die Qualität der einzelnen Beiträge teilweise aufhorchen lässt. Da scheint mir der eine oder andere Name dabei zu sein, den man sich vielleicht merken/näher begutachten sollte.
Keinesfalls nur Metal-Fans, auch Prog-Fans sollten hier mal reinhören (gerade der erste Track “The Ladder” von East Of The Wall (s. rechts) mit seinen King-Crimson-Referenzen (yeah, Crimso-artige Riffs mit Growls!) macht neugierig auf mehr.
Zusammengestellt und herausgegeben wurden beide Sampler von der offenbar nicht völlig ahnungslosen Website Metal Sucks (guter Name, muhaha), erfreulicherweise mit einer “Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitung” – Creative Commons-Lizenz (CC BY-NC-ND 3.0), d.h., ihr könnt den Kram kostenlos runterladen, anbieten, weiterverteilen, solange ihr die Namen der entsprechenden Künstler nennt.
Vor ein paar Tagen erst habe ich euch einen aktuellen Live-Mitschnitt des New Yorker Radiosenders WQXR mit Material der Komponistin Sarah Kirkland Snider (feat. Shara Worden als Lead Sängerin) und von My Brightest Diamond (also Sharas eigenen Kompositionen) → vorgestellt. Doch das Stöbern in den Archiven der Q2 Live Concerts lohnt sich, wenn man auf zeitgenössische (nicht nur) amerikanische Musik steht. Ein kurzer Blick ins Angebot sichtet Musik von Terry Riley (natürlich “In C“), Morton Feldman (das sechsstündige String Quartet No. 2!), John Hollenbeck, John Zorn aber auch Musik von Arvo Pärt, Kaija Saariaho, Pierre Boulez, Thomas Adès usw.
In den Q2-Archiven fand ich nun den Mitschnitt aus dem (Le) Poisson Rouge in New York vom 18. Oktober 2010, in dem das komplette Album »Penelope« (eines meiner drei Alben des Jahres 2010!) von Sarah Kirkland Snider von Shara Worden und dem Kammermusik-Ensemble yMusic aufgeführt wurde. Wunderbar! Die notwendige Reduktion bei der Umsetzung auf der Bühne schadet dem genre-übergreifenden Zyklus ganz und gar nicht!
Wieder lässt sich der fast einstündigen Podcast nicht downloaden, aber man kann ihn hier auf about-music.de oder auf der → Seite des Senders komplett in ordentlicher Audioqualität (128 kbps, Stereo) anhören.
Von wegen Babypause! Kaum hat Shara Worden ihren Sohn Dylan zur Welt gebracht, schon tritt sie wieder auf, demnächst auch wieder in Europa, derzeit hauptsächlich an der Ostküste. Hier ist ein brandaktueller Live-Mitschnitt des New Yorker Radiosenders für klassische und zeitgenössische Musik WQXR mit Material der Komponistin Sarah Kirkland Snider (feat. Shara Worden als Lead Sängerin) in der ersten Hälfte und Material von My Brightest Diamond in der zweite Hälfte.
Der über 2-stündige Podcast lässt sich zwar nicht downloaden, aber man kann ihn hier auf about-music.de oder auf der → Seite des Senders komplett in guter Audioqualität anhören.
2010 habe ich mich zum ersten Mal ernsthaft mit kostenloser Musik (alias “net music”, “netlabel music”, “free music”, “open source music” usw.) im Internet beschäftigt, vor allem in der zweiten Jahreshälfte. Es ist ein wirklich ein immens weites, unübersichtliches Feld und ich bin weit davon entfernt einen Überblick zu haben (ich glaube ehrlich gesagt, den hat niemand), aber es gibt dennoch eine ganz Reihe Alben (die meisten habe ich an dieser Stelle bereits im Laufe des letzten Jahres vorgestellt), die ich für empfehlenswert halte, nicht nur weil sie kostenlos sind (denn kostenlose Musik gibt es im Internet wirklich mehr als genug), sondern weil es einfach sehr gute Musik ist, die viel zu schade ist, um einfach übergangen zu werden. Weitere empfehlenswerte kostenlose Musik findet ihr auch hier in meinem Blog, wenn ihr die Artikel mit der Tag kostenlos durchseht.
Mir ist durchaus bewusst, dass diese Liste noch viel viel subjektiver ist, als die zuvor gepostete »ever popular Top 20 CDs released in 2010«-Liste, aber was nützt es? Ich kann nur das bewerten um empfehlen, was ich kenne. Also hadert nicht, wenn ihr meint, hier würden entscheidende Free-Music- und Open-Source-Alben fehlen, hinterlasst mir einfach einen Kommentar im Blog mit einem entsprechenden Hinweis. Den Rest des Eintrages lesen »
Derzeit ist’s ja ein wenig still in about-music-de-Land, s’ist ja Weihnachtszeit. Aber passend zum heutigen Nikolaus-Fest habe ich heute für euch ein klitzekleines Schmankerl von einer der derzeit spannendsten Bands Deutschlands, Skin Diary aus Berlin. In meiner Schallplattenmann-Rezi zu ihrem Debütalbum schrieb ich:
»So viel Rhythmus, so viel Groove, so viel Energie und so viel (schmutzigen) Sex-Appeal habe ich in letzter Zeit nur bei den Israelis von Eatliz auf ihrem Debüt “Violently Delicate” (2008) gehört. Und das Beste: Die Scheibe macht nicht nur mächtig viel Spaß, sie ist sogar (trotzdem? Oder gerade deswegen?) künstlerisch wertvoll, mit intelligentem Rock, der dennoch ein größeres Publikum ansprechen könnte.«
Nächste Ausgabe von s| a| m #48
wird am 29. 09. 2011, von 21:00-23:00 Uhr
auf dem Stream des Senders Metal Refinement gesendet. Thema: t.b.a.
Paralleler Chat im IRC zur Sendung auf #progrock-dt und #metal-refinement