Archiv für die Kategorie: “Clip”

Video-Clips (nicht Live)

Zuerst mit “Night of Hunters” das beste Tori-Amos-Album seit Jahren, dann die glorreiche Rückkehr der wundervollen Björk auf  “Biophilia”… und nun eine vielversprechende Single vom kommenden Kate-Bush-Album “50 Words for Snow”.

Die drei wichtigsten Frauen im Rock/Pop-Business sind wieder da und wollen es noch einmal richtig wissen.

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Steht eigentlich irgendeiner meiner Leser (außer Conni, von der weiß ich’s!) auch noch auf die wunderbare Shara Worden alias My Brightest Diamond? Wie dem auch sei, seitdem ich sie das erste Mal gehört habe, bin ich fasziniert von ihrer Stimme und ihrer Musik. Bald erscheint ihr neues Album “All Things Will Unwind” (erscheint am 10.10.) und trotz starker Konkurrenz im Herbst freue ich mich schon wie Bolle auf die neue Scheibe. Außerdem werde ich sie Ende November endlich endlich endlich live sehen können! So lange kann ich mich ja schon einmal mit der heute veröffentlichten kostenlosen Remix-Single “Be Brave” trösten. Die Albumversion steht ab heute bei iTunes (iiiihhh!!!) bereit, den gelungenen Remix gibt es kostenlos auf ihrer by Soundcloud-Seite.

PS.: Falls es derzeit nicht mit dem Anhören/Download hier klappen sollte (»This track is currently not available«), kann man das direkt auf dieser Seite nachholen.

Außerdem kann man sich das neue Video zum Song anschauen:

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Google hat heute in einem schön gestaltetem Google Doodle dem vielleicht größten Rocksänger aller Zeiten an seinem 65. Geburtstag gewürdigt. Das Video oben war das Kernstück des anmierten Doodles. Freddie Mercury wurde 45 Jahre alt und starb im November 1991 an den Folgen seiner AIDS-Erkrankung. Happy birthday, Freddie. We miss you …

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Ich habe keinen kostenlosen, legalen Download (Du vielleicht? Dann hinterlasse doch den Tipp in den Kommentaren…) des Quatuor pour la fin du temps (auch unter seinem englischen Namen Quartet for the End of Time bekannt) des französischen Komponisten  Olivier Messiaen (1908-1992) finden können, aber um ehrlich zu sein, ich konnte mir kaum ein anderes Werk vorstellen, das ich nach solch einem Wochenende hier an dieser Stelle posten wollen würde. Diese beiden Videos mit Auszügen reichen allemal.

Ohne weiteres Gerede…

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Derzeit ist’s ja ein wenig still in about-music-de-Land, s’ist ja Weihnachtszeit. Aber passend zum heutigen Nikolaus-Fest habe ich heute für euch ein klitzekleines Schmankerl von einer der derzeit spannendsten Bands Deutschlands, Skin Diary aus Berlin. In meiner Schallplattenmann-Rezi zu ihrem Debütalbum schrieb ich:

»So viel Rhythmus, so viel Groove, so viel Energie und so viel (schmutzigen) Sex-Appeal habe ich in letzter Zeit nur bei den Israelis von Eatliz auf ihrem Debüt “Violently Delicate” (2008) gehört. Und das Beste: Die Scheibe macht nicht nur mächtig viel Spaß, sie ist sogar (trotzdem? Oder gerade deswegen?) künstlerisch wertvoll, mit intelligentem Rock, der dennoch ein größeres Publikum ansprechen könnte.«

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Sicher, Roxy Music haben ihre besten Jahre hinter sich … aber: Es geht immer noch eine große Faszination von den ollen Säcken aus. Hier zwei brandaktuelle Mitschnitte aus einer Fernsehshow (“Friday Night with Jonathan Ross” vom 16. Juli 2010)

Virginia Plain:

Audio-Download → Virginia Plain (Live-Version vom 17.06.2010)

Love is a Drug:

Audio-Download → Love is a Drug (Live-Version vom 17.06.2010)

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Ich war nie der große Konsolen-Videospieler: Vielleicht war das die Gnade der späten Geburt oder die Fluch des leeren Geldbeutels aber ich habe tatsächlich nie eine Videospiel-Konsole besessen. Wenn ich mir nun diese originelle Fassung des Pink-Floyd-Klassikers “The Dark Side Of The Moon” für NES anhöre, dann weiß ich nicht, ob ich das bereuen soll oder nicht. Originell ist das 8-Bit-Gefiepse auf jeden Fall.

Für die Hartgesottenen gibt es den kostenlosen Download auf → MOON8

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Wenn ich eines in meinen Jahren als Internet-Junkie gelernt habe, dann das, dass im Web zahlreiche Talente ihre Plattform finden, die ansonsten wohl niemals überregional bekannt worden wären. Guckt euch doch mal dieses ultracooles Duo namens an: Videos und Cover-Versionen sind wirklich sehenswert (und achtet mal im zweiten Video “September” auf die tolle Oma!!!). Ich bin entzückt:

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Vor ein Tagen meckerte ich noch über die Modeversammlung Charity-All-Star-Truppe von “We Are The World 25 For Haiti”, nun ist auch ein deutlich kleiner gestricktes Charity-Projekt zugunsten der Opfer des Schweren Erbebens auf Haiti am Start: Ex-Pogues-Frontmann Shane MacGowan hat ein paar abgerissene Kumpels eingeladen (Nick Cave, Chrissie Hynde, Johnny Depp etc.) un den ollen Screamin-Jay-Hawkins-Klassiker “I Put A Spell On You” eingespielt. Wahrlich: Nicht alles, was man sieht (oder hört) ist schön, aber musikalisch haben sich die Gruseltypen echt Mühe gegeben. Und das hier ist ehrlich und spontan und nicht so … mmmh … gesteuert, wie die Multi-Konzern-Ami-Geschichte. Und der Song hat zwar nix mit Haiti zu tun (das hat “We Are The World” freilich auch nicht), aber er ist um Längen besser.

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Eigentlich darf man ja bei Charity-Sachen nicht meckern: Der Zweck heiligt ja die Mittel oder so und es geht ja um eine wichtige Sache und die armen Menschen (und Kinder, vor allem die Kinder) in Haiti haben unsere Unterstützung verdient und so weiter. Aber wenn ich mich jetzt doch dazu hinreißen ließe, ein paar musikalische Anmerkungen zu der Neufassung des Charity-Klassikers “We are the World” zu machen, dann sähen die so aus:

  1. Warum sind denn fast alle Stimmen autogetuned? Können die Schreihälse nicht singen? Ich dachte, die heutigen Heulbojen wären alles ach-so-tolle Sänger?
  2. Der eingespielte St. Michael vom Jacksonclanwar keine Überraschung, die tonlos mitsingende Janet (ist es Janet oder irgendeine ander Jackson?) berechnend rührselig. Wann wird der Michel denn nun selig gesprochen?
  3. Diana Ross würde in Deutschland gegen das Vermummungsverbot verstoßen.
  4. Heureka! Barbra Streisand wird immer faltenloser!
  5. Hat sich Wyclef Jean willentlich vorgenommen, den Song mit seinem Gesang zu ruinieren?
  6. Celine Dion ist im Cyndi-Lauper-Part ‘ne echte Nervensäge!
  7. Pink ist mit Abstand die beste Pop-Sängerin in diesem Video.
  8. Warum haben sich die Sänger denn um Himmels Willen alle so aufgedonnert. Muss man im Studio mit der Designer-Sonnenbrille stehen?
  9. Hat Carlos Santana EPO genommen oder warum spielt er wie ein Derwisch auf der Gitarre (und dann auch noch ohne erkennbaren Takt)?
  10. Ich bin froh, dass ich die ganzen Pop-Sterne und Sternchen nicht mehr kenne.

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