Archiv des Autors: sal

Sleeping At Last - Christmas Collection 2016 (Detail)

Kostenlos und sehr weihnachtlich: Sleeping At Last – Christmas Collection 2016

Alle Jahre wieder stockt Ryan O’Neal a.k.a. Sleeping At Last seine „Christmas Collection“ um ein neues Stück auf. Und alle Jahre wieder ist sein Album der Auftakt der kostenlosen musikalischen Weihnachtssaison. Sleeping At Last stehen für melancholische Cover-Versionen bekannter Weihnachtsklassiker. Die 2016er-Neuauflage wurde um „The Christmas Waltz“ erweitert, einem amerikanischen Weihnachtsklassiker, der von Frank Sinatra, später dann von Peggy Lee, Doris Day, Bing Crosby, The Carpenters, Natalie Cole und vielen anderen gecovert wurde. Außerdem enthalten: die Originalkomposition „Snow“, außerdem amerikanischen Weihnachtsfavoriten wie „O Come, O Come Emmanuel“, „Silver Bells“, „I’ll Be Home For Christmas“ und White Christmas“.

Sleeping At Last - Christmas Collection 2016

(Um zum kostenlosen Download bei noisetrade.com zu lange, bitte aufs Cover klicken).
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Future of Forestry - The Advent Anthology (Sampler)

Kostenlos und sehr weihnachtlich: The Advent Anthology (Sampler) von Future of Forestry

Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben, doch siehe da: Kurz vor Toresschluss gelangt  (dank an Jürgen​ K. für den Tipp)  doch noch ein interessanter neuer kostenloser, weihnachtlicher Download in meine Grinch-Fänge: Future of Foresty haben auf „The Advent Anthology“ bekannte Weihnachtslieder bemerkenswert unkitschig, „schön depri“ aufgenommen. Genau so muss Weihnachten dieses Jahr für mich klingen. ?

Das komplette Album ging es gegen Kohle im Webstore, die EP mit immerhin vier Tracks gibt es kostenlos bei Noisetrade.

The Advent Anthology (Sampler) von Future of Forestry auf noisetrade.com

Weihnachtstipps 2015

Kostenlos und sehr weihnachtlich: Neue Auflagen bewährter Highlights der letzten Jahre

Dieses Jahr will die Weihnachtsmusik nicht so richtig bei mir zünden. Ob es an meinem diesjährigen ausgeprägten Weihnachtsverdruss liegt, oder an der immer schlechter werdenden Musik („Früher war alles besser“), kann ich nicht neutral beantworten. Statt also zahlreicher einzelner Artikel, fasse ich dieses Mal wenigstens die (bisherigen) Highlights des Saison in einem Artikel zusammen. Diese sind interessanterweise allesamt neue Auflagen und Volumen bekannter Alben und Sampler, alte Bekannte also. Passt ja auch irgendwie zu Weihnachten.

(Zu den Downloads gelangt man mit einem Klick aufs Cover).
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Jade Leary - Black Glitter Diaries (2007)

Kostenlos und sehr gut: Vier Alben von Jade Leary (And Come the Sirens · The Lost Art of Human Kindness · Fossildawn · Black Glitter Diaries)

Jade Leary - Black Glitter Diaries (2007)Von allen Musikern, die ich über das Internet kennengelernt habe, lag und liegt mit der Kanadier Jade Leary (bürgerlich Patrick LaRoque) am meisten am Herzen. Seine Musik ist eine emotional intensive, zumeist düstere, manchmal rohe Mischung aus Progressive Rock, Psychedelic Rock, Alternative Rock und Singer/Songwriter-Elementen. Seit ich 2005 sein Album „The Lost Art of Human Kindness“ auf dem Internetlabel Magnatune entdeckte (und darüber bloggte), verfolge ich mit dem Enthusiasmus eines echten Fans seine Karriere. Und sein Scheitern. Denn Jade Leary hat (fast) aufgehört Musik zu machen. Heute arbeitet er als erfolgreicher Fotograf und findet keine Zeit mehr für seine zweite (oder seine eigentliche?) Liebe, die Musik. Oder keinen Mut.
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Kostenlos und sehr gut: Chopins „Préludes“ op. 28 von Cecile Licad (Bon anniversaire, Frédéric)

Heute vor 215 Jahren erblickte Frédéric François Chopin in Żelazowa Wola im Herzogtum Warschau das Licht der Welt. Oder vielleicht war es auch erst am 1. März (so zumindest Chopins eigene spätere Angaben, im Widerspruch zu seiner Geburtsurkunde). So oder so hat uns der große Romantiker einige der populärsten Werke der Klavierliteratur hinterlassen. Mein persönliches Highlight aus seinem Œuvre sind die 24 Préludes op. 28, die er während seiner Zeit auf Mallorca schrieb.

Diese gelungene Aufnahme der philippinischen Pianistin Cecil Licada pianist’s pianist«, The New Yorker) gibt es glücklicherweise nicht nur bei Youtube, sondern auch als kostenlosen und legalen MP3-Download (128 kbps) vom Isabella Stewart Gardner Museum, wo man übrigens unglaublich viele exzellente Klassik-Aufnahmen kostenlos und legal zum Download findet.

Cecile Licad – Frédéric Chopin: 24 Préludes, op. 28 (rechtsklicken und „Speichern unter…“ auswählen um direkten Download von der Seite des Gardner zu starten)

Weihnachtswichtel - Foto: Sal Pichireddu, 2013

Kostenlos und sehr weihnachtlich: Die Highlights der vergangenen Jahre

Die diesjährige Artikelrunde zum Thema „kostenlose Weihnachtsmusik“ möchte ich mit einer kurzen Zusammenfassung von Downloads abschließen, die nach wie vor erhältlich sind und die meiner Meinung nach viel zu schade sind, um dieses Jahr unerwähnt zu bleiben, nur weil sie schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben.
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Shaylee Simeone - Happy Christmas

Kostenlos und sehr weihnachtlich: Shaylee Simeone – Happy Christmas [EP]

Die meisten Neuerscheinungen in Sachen ‚kostenlose Weihnachtsmusik‘ habe ich heuer aussortiert: Kein Charakter, zu kitschig, zu grob, zu schlecht gemacht. Das ist die Crux, wenn man auf weithin bekanntes Songmaterial zurückgreift: Die Gefahr sich zu wiederholen oder es einfach nur schlechter zu machen, als (viele) andere ist groß.
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Albert Kiteck - Classical Guitar Christmas

Kostenlos und sehr weihnachtlich: Albert Kiteck – Classical Guitar Christmas

Wer sich bei meinem letzten Beitrag über die klassische Weihnachtsnachtsmusik gefreut hat, der wird sicher auch bei meinem heutigen Tipp aufhorchen: Der Amateur-Musker Albert Kiteck (beruflich ist er als Webdesigner und Programmierer unterwegs) hat auf einem bei Noisetrade veröffentlichtem Mini-Album zehn bekannte Weihnachtslieder in Arrangements für Konzertgitarre eingespielt.
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A Christmas with Magnatune

Kostenlos und sehr weihnachtlich: Klassische Weihnachtsmusik auf „A Christmas with Magnatune“

Während der Popmusik-Sektor in punkto kostenlose Veröffentlichungen seit Jahren regelrecht boomt, sieht es in Sachen klassische Musik (und traditionelle Weihnachtsmusik) deutlich magerer aus. Generell haben viele Klassik-Künstler noch Berührungsängste mit digitalen Medien und mit dem Prinzip der Selbstvermarktung durch kostenlose Downloads, wohl auch, weil die Zielgruppe sowieso eher klein ist.
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