Kostenlos und sehr weihnachtlich: Händels „Messiah“, Teil 1 ‚Advent und Geburt‘

Fröhliche Weihnachten, euch allen ein schönes Weihnachtfest.

Ob ihr nun Atheisten seid (wie ich), oder gläubige Christen, Moslems oder Juden, ob ihr an einen oder viele Götter anbetet, ob ihr an Geister oder Ahnen oder das Göttliche in oder der Natur glaubt: Heute ist der richtige Tag, um die wahrhaft göttliche Musik von Georg Friedrich Händel (1685-1759) zu genießen. Wer das Werk nicht im Schrank stehen hat (oder wer wie ich, alle CDs in Bergen von noch auszupackenden Kartons hat), der wird sich gewiss über diese schöne, kostenlose Aufnahme des ersten Teils (Advent und Geburt) des Messiah vom Peabody Concert Orchestra & Chor unter der Leitung von Hajime Teri Murai freuen.

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  1. Handel: Messiah – Sinfonia (Overture)
  2. Handel: Messiah – Recitative: Comfort ye my people
  3. Handel: Messiah – Chorus: And the glory of the Lord
  4. Handel: Messiah – Recitative: Thus saith the Lord
  5. Handel: Messiah – Aria: But who may abide the day of His coming?
  6. Handel: Messiah – Chorus: And He shall purify
  7. Handel: Messiah – Aria/Chorus: O thou that tellest good tidings to Zion
  8. Handel: Messiah – Recitative: For behold, darkness shall cover the earth
  9. Handel: Messiah – Aria: The people that walked in darkness
  10. Handel: Messiah – Chorus: For unto us a child is born
  11. Handel: Messiah – Pifa (Pastoral Symphony)
  12. Handel: Messiah – Chorus: Glory to God
  13. Handel: Messiah – Aria: Rejoice greatly, O daughter of Zion
  14. Handel: Messiah – Duet: He shall feed His flock
  15. Handel: Messiah – Chorus: His yoke is easy (Hallelujah)

 

2 Gedanken zu „Kostenlos und sehr weihnachtlich: Händels „Messiah“, Teil 1 ‚Advent und Geburt‘

  1. Pingback: Anonymous

  2. qiv

    Hat meine Mutter diesen Advent mit einem Chor gesungen, schon eine harte Nummer, fast drei Stunden ohne Pause 🙂 Irgendwann musste ich eine alte Dame vor mir um Ruhe bitten, die hat mich ziemlich bös angeschaut … Ich mochte zwar die alten Instrumente sehr, aber irgendwie finde ich es schöner wenn Chor und SolistInnen mehr mit- statt nebeneinander singen.

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