Barry Cleveland - HologramatronEigentlich habe ich ja aufgehört an dieser Stelle auf meine Rezensionen anderswo hinzuweisen (obwohl, vielleicht sollte ich das wieder machen – das füllt das Blog und schafft ne Menge Backlinks und so), aber in diesem Fall will ich mal eine Ausnahme machen, nicht weil ich ein so brillantes Machwerk der Kritiker-Kunst verbrochen hätte, sondern weil das Album, um das es geht, mich wirklich total umgeblasen hat und ich mir wünsche, dass es möglichst viele hören, kaufen, gut finden und mir, dem Rezensenten huldig… äh … sorry: Zurück zu Thema: Die Rede ist von Barry Clevelands gerade auf Moonjune Records erschienenem Album “Hologramatron”, einem äußerst gelungenem Album dessen, was ich gerne als elaborierte Rockmusik bezeichne: Düster, aggressiv, beklemmend, dann wieder melancholisch und bittersüß.

Das Album sollte in den nächsten Tagen auf der Homepage des Labels erhältlich sein. Üblicherweise sind die Alben dort zu günstigen Preisen (nicht nur dank des günstigen Wechselkurses) bestellbar.

Ehrlich gesagt: Ich habe dieses Jahr noch kein besseres Album gehört.

Barry Cleveland – Hologramatron Meine Besprechung auf babyblaue-seiten.de
Album-Seite mit langen Samples aller Stücke auf barrycleveland.com

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3 Antworten zu “Meine babyblaue Prog-Review zu »Barry Cleveland – Hologramatron«”
  1. Marcus sagt:

    Ich habe mir “Money Speaks” runtergeladen – klingt gut, und irgendwie tatsächlich nach einer Mischung aus Peter Gabriel und (80er) King Crimson + ‘was Neues. :-)

  2. sal sagt:

    Jopp. Vergleiche greifen da nicht so richtig. Das Album ist wirklich sehr gut geworden, ganz anders als die Vorgängeralben von Barry. Endlich mal wieder Prog für den Kopf und den Bauch.

  3.  
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